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London calling…

18 Jan

Ein frohes neues Jahr erst einmal an alle!!! Ich hoffe, ihr habt alle ein gemütliches Weihnachtsfest verbracht und einen guten Rutsch ins neue Jahr gehabt!

Nach meinem Urlaub in der Heimat war ich letzte Woche für drei Tage mit Clemens in London. Dort haben wir in den paar Tagen einiges gesehen. Am ersten Tag sind wir am späten Vormittag in der Stadt angekommen und haben, nach dem wir unser Gepäck im Hotel abgeladen haben, erst einmal der Queen einen Besuch abgestattet. Also zumindest waren wir am Buckingham Palace, außer den Wachen haben wir dort allerdings niemanden gesehen. Von dort ging es dann weiter durch den Green Park über die Pall Mall Richtung Trafalgar Square. In der Pall Mall sind, einige der berühmtesten Clubs ansässig, wie zum Beispiel auch der Reform Club, in dem Phileas Fogg seine Wette abgeschlossen hat, dass er es schaffe, in 80 Tagen um die Welt zu reisen. Sehen kann man von den noblen Häusern nur die Fasade, was sich dahinter abspielt, liegt im Dunkeln. Vom Trafalgar Square aus sind wir dann an Horse Guards Parade vorbei, der königliche Reitergarde, direkt zum Premier Minister gegangen. Zumindest haben wir uns mal die Straße angeschaut, denn dort ist ja alles abgeriegelt. Danach sind wir an der Themse entlang zum Houses of Parliaments inklusive Big Ben spaziert. Das ist wirklich eins der schönsten Gebäude, die ich in London gesehen habe. Auch der Big Ben hält was er verspricht. Direkt neben dem Parliament ist die Westminster Abbey, die wir allerdings auch nur von außen betrachtet haben. Die Eintrittspreise in London sind ja ganz schon gesalzen. Nach diesem doch schon eher längeren Spaziergang haben wir dann an der Waterloo Bridge direkt am Wasser in einem kleinen Café Tee und Muffins zu uns genommen und den Blick auf London genossen. Als letztes sind wir dann noch zum Piccadily Circus gegangen, der im dunklen mit seinen riesigen Leuchtreklamen fast schon ein bisschen an New York City erinnert – nicht, dass ich schon einmal da gewesen wäre. Danach sind wir nur noch durch die anliegenden Einkaufsstraßen zur nächsten U-Bahn Haltestelle gebummelt und zurück zu unserem Hotel gefahren. Das lag nicht direkt im Zentrum, aber immer noch sehr gut erreichbar. Bis auf das doch sehr kleine Zimmer, war das Hotel sauber und insgesamt für den Preis ganz gut. Es gab sogar eine Gemeinschaftsküche, wo man sich selber Essen zubereiten konnte.

Am zweiten Tag haben wir unsere Tour am Tower begonnen, von wo aus wir unseren Weg dann zur Tower Bridge fortgesetzt haben. Die Tower Bridge haben wir uns auch von innen angeschaut. Neben der Ausstellung zum Baus der Tower Bridge hatte man von oben einen wunderbaren Blick auf die Stadt. Abschließend konnte man sich im Maschinenraum auch anschauen, wie der Mechanismus der Brücke funktioniert. Unseren Weg haben wir dann durch das Bankenviertel, vorbei an der sogenannten „gherkin“, Richtung St Paul’s Cathedral bis zur Royal Acadamy fortgesetzt. Von dort aus haben wir dann das Ufer der Themse gewechselt und sind auf der anderen Seite vorbei an Shakespeare’s Globe Theatre und mit einem Abstecher auf die Millenium Bridge wieder zurück Richtung Tower Bridge gelaufen. Den Tag haben wir dann mit einem Ausflug in das teuerste Kaufhaus Londons beendet: Harrods. Besonders die abendliche Beleuchtung war beeindruckend. Leider konnten wir keine der angekündigten Scheichs mit den vielen Frauen sehen, da wurde uns wohl zu viel versprochen.

Am letzten Tag unseres Ausflugs haben wir eins der vielen Museen in London besucht. Die sind ja glücklicherweise umsonst. Wir haben uns für das Natural History Museum entschieden und uns dort die Abteilung über die Erde angeschaut. Abgesehen von der interessanten Ausstellung ist auch die Architektur des Museums nicht zu verachten, ein sehr schöner Bau. Anschließend haben wir uns noch Abbey Road angeschaut und einen Spaziergang durch den Regent’s Park gemacht. Danach hieß es dann sich auf den Weg nach Swansea machen.

Die restlichen freien Tage verbringe in nun noch in Wales und werde dann Ende Januar zurück nach St Andrews fliegen, wo das zweite Semester am 28.01. beginnt.

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Ein Kommentar

Verfasst von - 18. Januar 2013 in Uncategorized

 

Eine Antwort zu “London calling…

  1. Anne

    18. Januar 2013 at 20:29

    Fotos, Fotos! 😀

     

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